Mein Weg zum Besprechen
Nachdem ich mich 2008 für den spirituellen Weg entschied, wurde ich auf einen heilsamen Weg der persönlichen Entwicklung geführt und durfte immens viel erfahren und erinnern.
Zuletzt wurde eine tiefe Leidenschaft für die alte Kunst des Besprechens der weisen Frauen in mir geweckt. Ein vermeintlich neuer Weg ward angestoßen, dem ich zu folgen mich aufgerufen fühlte. Persönliche Erfahrungen hatte ich schon seit meiner eigenen Besuche bei einer Heilbeterin in der Eifel, als ich selbst noch keinen Zugang zur Spiritualität hatte. Es war aber niemals fremd, vielmehr immer ein vertrautes Gefühl.
Hieran wurde ich nun durch die Geistige Welt immer wieder erinnert, bis ich zuletzt entschied, mich einweihen zu lassen. So erfuhr ich zuerst die Einweihung in das Besprechen nach den weisen Frauen, der weitere spezielle Einweihungen hierzu anschlossen.
Folgend durfte ich erfahren, dass ich bereits in mehreren Inkarnationen als Heilerin und Heilbeterin/Besprecherin tätig war. Ich sollte mich an meine alten Kräfte erinnern und sie wieder neu aktivieren. Es war wie nach langer Zeit nach Hause zu kommen, musste gar nicht neu erlernt werden. Die Einweihungen aktivierten einen vorhandenen schlafenden Kanal. Ein ganz tiefes Gefühl von Wahrheit und Wissen zeigte sich mir. Die Gebete mussten neu gelernt werden und auch die Überwindung, es an Menschen (Pflanzen und Tieren) anzuwenden, doch die dazugehörige Verbindung zwischen mir, den Menschen, meinem Geistführer und Gott (ALLES-WAS-IST) war ungetrübt vorhanden und wollte gelebt werden.
Die Voraussetzungen zum Besprechen sind ein Geschenk Gottes und eine Kraft, die aus meiner All-Seele erwächst.
Das Engagement an Zeit, Raum und Energie allerdings bedarf eines Ying-Yang-Ausgleichs, denn auch ich muss meinen Lebensunterhalt erwirtschaften, was mir nur “mit der Bedingungslosen Liebe für den hilfebedürftigen Menschen” nicht gelingen wird.